Die Pflegekraft fordert ihr Geld von 1A Medicas 24 und von der Inhaberin von 1A Pflegemax 24 ein

Opublikowano w 1 września 2026 17:55

Die Pflegekraft Justyna beschloss, wie viele Frauen in ihrer Situation, zur Arbeit nach Deutschland zu fahren, um dort Senioren zu betreuen. Sie wollte kranken Menschen helfen und gleichzeitig Geld verdienen, um ihr Budget aufzubessern. Zu diesem Zweck unterzeichnete sie einen Vertrag mit der Firma 1A Medicas 24, heute Mamma Mia, und reiste hinter die Oder. Als sie dort ankam, stellte sich heraus, dass sie für ein ganz anderes Unternehmen arbeiten sollte, nämlich für die Firma 1A Pflegemax 24 aus Mannheim. Das hatte sie so nicht vereinbart, daher kamen ihr Bedenken hinsichtlich ihrer Zukunft. Das Gefühl der Pflegekraft Justyna täuschte sie leider nicht. Nach einiger Zeit überprüfte die Frau, ob das Unternehmen aus Warschau die Sozialversicherungsbeiträge (ZUS) abführte. Es stellte sich heraus, dass dies nicht der Fall war. Die Nichtzahlung der Beiträge war daher der Grund für die Kündigung des Vertrags. Was tat das Unternehmen 1A Medicas 24, heute Mamma Mia? Es verhängte eine Vertragsstrafe in Höhe von 15.000 Złoty gegen die Pflegekraft, und ihr gesamtes Gehalt wurde zur Begleichung dieser Strafe einbehalten. Bis heute übernehmen weder die Firma 1A Pflegemax 24 noch 1A Medicas 24 die Verantwortung – für einen Verstoß, für den sie selbst verantwortlich sind. Trotz der Sozialversicherungsunterlagen… Sie sind sich jedoch bewusst, was sie tun. Denn als es mehr Pflegekräfte wie Justyna gab, tauchte auf dem Markt ein neues Unternehmen auf: Mamma Mia. Es soll den Vorgänger ersetzen und gleichzeitig dabei helfen, sich der Verantwortung für die Unregelmäßigkeiten zu entziehen, die das Unternehmen 1A Medicas 24 begangen hat. Aus Warschau. Aus der Borzymowska-Straße. Seien Sie vorsichtig mit diesen Leuten. Vor allem mit Personen wie: Agata H., Iwona L., Wirginia K.

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